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Es war eine fette Party gewesen, auf der sich Marion und Viola kennenlernten. Sie hatten einen direkten Draht zueinander, vom ersten Augenblick an, obwohl sie sich doch ein wenig mehr unterschieden. Marion war extrovertierter als Viola und wusste auf sich aufmerksam zu machen. Auch Viola fiel gerne auf, doch sie war insgesamt einfach ruhiger und sie blickte vom ersten Moment an zu Marion auf. In dieser Nacht tanzten sie lange und erschöpft mit schmerzenden Füßen fanden sie sich in Marions kleiner Ein-Zimmer-Wohnung wieder. Viola klagte über ihre Füße, als sie sich die High Heels von den Füßen riss. Marion fasste sich ein Herz und setzte sich, nahm Violas Füße und fing mit einer sehr angenehmen und entspannenden Fußmassage an. Parkplatzsex mit hübscher Polizistin Felix erinnerte sich genau an seine ersten Berührungen mit Parkplatzsex. Es waren nur Erzählungen darüber in einer Kneipe, davon wie sich Leute an Raststätten trafen, um dort hemmungslos miteinander Sex zu haben. Wildfremde Personen, dich sich dem schönsten hingaben, was es auf der Welt gab. Diese Vorstellung, das Gehörte machte Felix total an, er war so davon gefangen genommen, dass er seinen harten Schwanz, den er deswegen bekommen hatte, noch in der Kneipe auf der Toilette abschüttelte, damit er wieder neben seinen Kollegen vernünftig sitzen und zuhören konnte. Auch als er daheim war und ihm die gehörten Dinge erneut durch den Kopf gingen, musste er wichsen. Felix hatte eben nicht das Selbstbewusstsein und die Ausstrahlung, auf die Frauen ansprangen und darum waren sein Sex-Erfahrungen eher beschränkt, seine Fantasien dagegen nicht. Parkplatzsex ließ ihn nicht mehr los und Felix begann zu recherchieren. Abgesehen von diversen Sexgeschichten fand er im Internet auch Hinweise auf Parkplatzsex-Locations, auf Foren und regen Austausch über diese Art des private Sexkontakte Knüpfens. Noch reichten ihm die Fantasien, Bilder im Web und die eigene Hand aus, noch traute er sich nicht, selbst einen Parkplatztreff aufzusuchen. Aber alles in ihm drängte ihn dazu, seine Vernunft beugte sich mehr und mehr der Begierde und dem Bedürfnis nach Sex auf dem Parkplatz, dass er schließlich die Routen abfuhr, wo man solche Sex-Aktivitäten finden sollte. In der Tat konnte Felix dort Aktivitäten beobachten, die in das Gebiet „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ fielen. Jedoch beobachtete er nur von seinem Wagen aus und ausgerüstet mit einer großen Box Papiertüchern wichste er, was das Zeug hergab. In regelmäßigen Abständen fuhr Felix daraufhin zu diversen Parkplatzsex-Treffs, um sich im Auto selbst zu befriedigen. An einem Abend war er wieder dort und beobachtete ein Pärchen, dass es ohne Hemmungen neben einem Van trieb. Felix öffnete eben seine Hose, als er erschrocken zusammenzuckte. Auf den Parkplatz kam ein Polizeimotorrad angefahren und im ersten Impuls wollte er flüchten. Dann bemerkte Felix, dass die anderen Leute ruhig blieben, sie kannten wohl den Polizisten, mutmaßte Felix. Doch dann staunte er nicht schlecht, als die Person den Helm abnahm und sich lange, blonde Haare zeigten. Die Person war eine Frau, eine Polizisten! Felix war wie erstarrt und guckte einfach, was nun passieren würde. Zu seinem Entsetzen bewegte sie sich direkt zu ihm und blieb neben seiner Tür stehen. Sie klopfte an seine Scheibe und lächelte. Felix ließ immer noch perplex das Fenster herunter und blickte zu ihr auf. „Dich kenne ich noch nicht…“, gurrte die Motorrad-Polizistin, die hübsch war. Scharf war allerdings, dass sie am Reißverschluss ihres Motorrad-Overalls zog und ihn öffnete. Felix blickte auf die nackten, straffen Brüste der geilen Polizistin, die selbstbewusst seine Tür öffnete und ihn herauszog. Sie zog ihn an sich und küsste ihn hart auf den Mund. Felix erwiderte den Kuss und bekam einen harten. Seine Hände fassten nach ihren Möpsen, die Polizistin roch richtig gut und sein Mund haschte nach ihrem Nippel, der langsam hart wurde und abstand. Felix bebte denn richtig, als sie seinen Hosenstall öffnete. Seine Hose rutschte über seinen Arsch und die Polizisten stieg ganz aus ihrem Overall, unter dem sie komplett nackt war. Ihre Hand fuhr an ihre glatt rasierte Pussy und sie rieb sich kurz an ihrem Kitzler, ehe sie sich hinab beugte und an Felix Schwanz zu blasen und zu saugen begann. Felix schaute hinab und fasste nicht, was ihm eben passierte, doch er war klug genug, sich gegen den Wagen fallen zu lassen und einfach zu genießen. Eine notgeile Polizistin sollte man nun wirklich nicht verärgern, vor allem nicht, wenn man sich mit ihr bei einem Parkplatzsex-Treffpunkt befand. Immer wieder blickte die blonde, nackte Polizistin zu Felix auf, der sich an den Wagen klammerte, weil seine Beine nachzugeben drohten. Er war schon fast froh, als die Frau aufstand und seinen Riemen nur noch mit der Hand bearbeitet und ihn mit ihren blauen Augen ansah. „Nimm mich, rammel mich, gib mir deinen Schwanz zu spüren…“, raunte das notgeile Luder und leckte über seinen Hals und drückte seine Schwanz fest. Dann ließ sie von Felix ab und lehnte sich gegen den Wagen, streckte ihm die Möse und ihren geilen Hintern entgegen. Etwas unbeholfen stellte sich Felix hinter sie, hielt seinen Riemen gepackt und führte ihn ungeschickt an ihre Grotte. Doch als er sich langsam in sie hinein drängte und ihre Muschi ausfüllte, holte ihn die Geilheit ein und sein Verstand schaltete sich ab. Eine Domina wird geboren Heute weiß ich natürlich, woran es gelegen hat, aber früher habe ich mich oft gewundert, warum für mich der Sex nie so richtig erfüllend war. Ich grübelte oft darüber nach, ohne eine Lösung zu finden. Okay, ich hatte meinen Spaß dabei, vor allem, wenn der Mann ein guter Liebhaber war (allerdings sind leider nur die wenigsten Männer wirklich gute Liebhaber …), aber irgendwie fehlte mir einfach etwas, damit ich über die simple angenehme Lust hinaus in Ekstase versetzt werden konnte. Es war eigentlich nur ein dummer Zufall, der mich irgendwann dem Geheimnis auf die Spur kommen ließ, was es denn sein könnte, das mir da fehlte. Es war ein absolut fürchterlicher Tag gewesen. Im Büro hatte eine Kollegin mir die Schuld für einen eigenen Fehler in die Schuhe geschoben, und da niemand zu meiner Verteidigung antrat, glaubte unser Chef mir nicht, dass ich für den verkorksten Werbeflyer überhaupt nichts konnte, der auf ihrem Mist gewachsen war, und kanzelte mich vor versammelter Mannschaft ab. Das Kichern und Tuscheln der anderen war eine zusätzliche Demütigung. Anschließend, auf dem Nachhauseweg, stellte ich beim Tanken fest, dass ich meine ec-Karte wohl zu Hause gelassen hatte; jedenfalls war sie nicht in meinem Geldbeutel, und genügend Bargeld, die Tankfüllung zu bezahlen, hatte ich nicht. Obwohl der Tankwart mich kannte, denn ich zahle dort immer, wollte er sich auf nichts einlassen. Ich musste zu Fuß zu meiner Bank gehen, denn er bestand darauf, den Wagen dürfe ich erst vom Tankstellengelände fahren, wenn ich das Benzin bezahlt hatte, und dort am Schalter Bargeld abheben. Korrekt war sein Verhalten sicher nicht – aber was hätte ich denn machen sollen? Als ich endlich in meiner Wohnung angekommen war, war meine Laune verständlicherweise auf dem Nullpunkt. Daran konnte es auch nicht viel ändern, dass ich auf Anhieb meine vergessene ec-Karte fand, denn die hatte ich sicherheitshalber auf der Bank bereits sperren lassen und nun den Ärger am Hals, mir eine neue zu besorgen. Dass mich mein damaliger Freund Richard, genannt Rick, abends noch besuchen wollte, war mir bei alledem kein Trost, sondern eher noch ein zusätzliches Ärgernis, denn am liebsten hätte ich mich erst in ein heißes Bad, und dann ins Bett gelegt. Ohne an diesem Tag auch nur noch einen weiteren Mann zu sehen, denn von Männern hatte ich echt genug! Leider konnte ich Rick aber nicht per Handy erreichen; der Schussel hatte sein Mobiltelefon wieder einmal ausgestellt. So konnte ich ihn nicht mehr abbestellen und seinen Besuch nicht verhindern. Notgedrungen rappelte ich mich also dazu auf, statt zu baden einfach nur schnell unter die Dusche zu steigen und mich in Schale zu schmeißen. Das tat ich nicht nur für Rick; ich hasse meine “Berufskleidung”; Kostüm und Bluse sowie Schuhe mit flachen Absätzen, und bin eigentlich ganz froh, wenn ich nicht in was “Bequemeres”, sondern was Verführerischeres schlüpfen kann. In der Hoffnung, das könne meine Laune wieder heben, donnerte ich mich richtig auf und zog sogar den neuen Minirock aus Leder an, den ich ein paar Tage zuvor erstanden hatte. Dazu legte ich lederne Armbänder mit Nieten an und ein knallenges Top aus Samt, das meinen Bauchnabel frei ließ und so mein Bauchnabelpiercing zeigte, einen silbernen Stern mit Glitzerstein, und schlüpfte in meine ebenfalls recht neuen Stiefeletten mit Zehnzentimeter-Absatz. Es gibt viele Frauen, die behaupten, in High Heels könnten sie nicht gut laufen, aber ich liebe dieses herrliche Gefühl, wenn die hohen Absätze meinen Fuß strecken und die Muskeln an meinen Schenkeln herausdrücken. Ich habe auch überhaupt keine Schwierigkeiten mit dem Gehen in hochhackigen Schuhen; die spitzen Absätze verleihen mir sogar noch einen besonders sinnlichen Hüftschwung. Als Rick eintraf, rechnete ich damit, wenigstens ein Kompliment für mein geiles Outfit zu bekommen. Soweit ich das im Spiegel begutachten konnte, war es wirklich total sexy. Doch Rick nahm es nicht einmal zur Kenntnis. Stattdessen jammerte er mir gleich was von seinem schlimmen Tag vor. Eine Weile lang ließ ich ihn reden, aber dann wurde es mir zu bunt. Zumal ich sowieso sauer auf ihn war, dass er mir nicht gesagt hatte, wie geil ich aussah. Ich unterbrach ihn und berichtete nunmehr von meinem schlimmen Tag, gegen den seiner ein Kinderspiel gewesen war. Sofort schaltete er um auf mitleidig; was mir allerdings noch weniger passte als sein langes Labern vorher. Ich hasse es, wenn man mich als süße kleine Puppe behandelt, die man bedauern muss. Ich will Mitgefühl, kein Mitleid! Den Vorschlag von Rick jedoch, wie er mich auf andere Gedanken bringen könne, den nahm ich gerne an. Er kniete sich nämlich vor meinem Sessel auf den Teppich und meinte, ein Orgasmus würde mir schon wieder bessere Stimmung verschaffen. Irgendwie klang mir das alles viel zu sehr herablassend, aber wenn er mich dafür mit seiner Zunge zum Kommen brachte, würde ich ihm das verzeihen. Es ließ sich auch alles recht gut an; ich zog mir das Höschen aus, schob mir meinen Rock über die Hüften, nahm meine Schenkel ganz weit auseinander und bot ihm meine voller Vorfreude schon reichlich nasse Muschi dar, die er sofort eifrig mit der Zunge bearbeitete. Dabei stellte er sich jedoch so ungeschickt an, dass ich Zustände bekam. Das erregte mich nicht, was er da veranstaltete, das regte mich höchstens auf! Er fand einfach die Stelle nicht, die man stimulieren muss, um mich durch Muschi lecken unweigerlich auf den Weg zum Höhepunkt zu schicken. In jeder anderen Situation hätte ich auch das über mich ergehen lassen, vielleicht sogar einen Orgasmus vorgetäuscht, nur um endlich wieder meine Ruhe zu haben, aber an diesem Tag platzte mir einfach der Kragen. Grob fasste ich mit beiden Händen in Ricks fast schulterlange, dunkle Haare und brachte seinen Kopf an die richtige Stelle. “Verdammt noch mal“, knurrte ich dabei, “wenn du das Muschilecken nicht kannst, dann musst du es lernen!” Erst als ich einen Teil meiner Wut mit diesem rüden Satz herausgelassen hatte, erschrak ich und überlegte mir, dass Rick es sich bestimmt nicht gefallen lassen würde, wenn ich ihn so behandelte. Vorbeugend nahm ich schon mal meine Hände aus seinem Haar. Doch er reagierte gar nicht – außer dass er mit seiner Zunge jetzt endlich die richtige Stelle bearbeitete. Es schien ihm also gar nichts auszumachen, von mir beschimpft und gedemütigt zu werden. Gut dass ich das wusste! Erneut krallte ich meine Hände in seine Haare und dirigierte ihn nun genauso, wie ich es brauchte. Er machte seine Sache immer besser. Perfekt war es allerdings immer noch nicht; dazu brauchte ich noch etwas anderes. Ich ließ seinen Kopf kurz los. “Hol mir den Vibrator aus der Nachttischschublade!“, sagte ich barsch. Statt sich diesen Befehlston zu verbitten, oder empört darüber zu sein, dass mir seine Zunge alleine zur Befriedigung nicht reichte, trabte Rick gleich brav los und war kurz darauf mit dem Vibrator zurück. Ich stellte ihn an, schob ihn mir genießerisch in meine nasse Spalte und bewegte ihn ein paar Male auf und ab, was mich bereits zum Jauchzen brachte. So ein vibrierendes Teil in der Möse ist einfach zu geil! Dann wies ich Rick an, mit seiner Zunge weiterzumachen, wobei ich seinen Kopf wiederum mit den Händen lenkte. Ich zeigte keine Gnade; es war mir in diesem Augenblick scheißegal, ob er da unten an meiner Muschi nun noch ausreichend Luft bekam oder nicht, ich benutzte ihn und seine Zunge eigentlich nicht anders als den Vibrator, rein zu meiner Lust, ohne Rücksicht auf sein Empfinden. Ein Sexspielzeug hat kein Empfinden! Mein Körper tanzte auf dem Sessel. Ich konnte einfach nicht still halten, so sehr durchzuckte mich die Lust, und ich hatte es verdammt schwer, Ricks Mund mit meinen Händen immer an der richtigen Stelle zu halten. Als ich kam, brüllte ich meine Ekstase laut hinaus, ohne an die Nachbarn zu denken. “Wow!“, sagte Rick nur, als er endlich wieder zwischen meinen Beinen auftauchte, das ganze Gesicht mit Muschisaft verschmiert und keuchend, total außer Atem, aber nicht wie ich vor Erregung, sondern weil er in meinem Schritt kaum noch Luft bekommen hatte. Ja, wow! Irgendetwas war an diesem Sex anders gewesen, ganz anders als sonst. Als ich Rick umgehend nach meinem Höhepunkt dann doch nach Hause geschickt habe, einfach weil ich keine Lust mehr auf seine Gegenwart hatte, und er widerspruchslos gegangen war, überlegte ich, woran es liegen konnte, dass ich diesmal so ungewohnt heftig gekommen war. Zuerst hatte ich die Vermutung, es könnte daran liegen, dass ich die perfekte Verbindung zwischen Dildosex und Oralsex gefunden hatte. Allerdings hatte ich gleich irgendwie den Verdacht, dass diese Kombination aus Zunge an meiner Clit und Vibrator in meiner Vagina nicht der wahre Grund für meinen wahrhaft grenzenlosen Genuss gewesen war, wenn sie sicherlich auch mit dazu beigetragen hatte. Aber die eigentliche Ursache dafür, dass ich mich so hatte gehen lassen können, dass ich in meiner sexuellen Erregung regelrecht versunken war, das war eine ganz andere. Und ich hatte da sogar schon eine Vermutung. Das erste Mal, seit ich etwa fünf Jahre zuvor, bei meinem ersten Mal Sex, erotisch mit Männern zu tun gehabt hatte, hatte nicht ich mich von ihnen benutzen lassen, ungeachtet der eigenen Befriedigung, sondern ich hatte den Spieß umgedreht. Ich hatte Rick gnadenlos zu meiner eigenen Lust benutzt und hatte ihn anschließend, nachdem ich gekommen war, wieder nach Hause geschickt, ohne ihm seinerseits die Erleichterung zu gewähren, nach der er sich ganz bestimmt gesehnt hatte. Ich wusste ja, mir die Muschi zu lecken machte ihn geil. Wobei er das selten genug getan hatte. Meisten bestand der Oralsex für ihn ausschließlich daraus, dass ich ihm den Schwanz blasen musste. Aber an diesem Abend hatte ich mich das erste Mal losgelöst von der typisch weiblichen Haltung, beim Sex immer die Dienende zu sein, diejenige, die dem Mann Lust schenkt, ohne Rücksicht auf die eigene. Irgendwie war Rick an diesem Abend für mich kein gleichberechtigter Partner gewesen, sondern ein Werkzeug. Ein Spielzeug. Ein Sexspielzeug. Ich hatte ihn beleidigt, ihn herumgescheucht, ich hatte ihn bei seinen oralen Bemühungen eisern unter der Knute gehabt und gelenkt. Ich hatte ihn benutzt. Ich wusste es an diesem Abend noch nicht so genau in Worte zu fassen, aber heute kann ich sagen: Eine Domina war geboren. Flügge war sie noch lange nicht, aber der erste Schritt war getan. Und den endgültigen Beweis dafür erhielt ich am nächsten Tag, als Rick mich bei der Arbeit anrief und ich überhaupt kein schlechtes Gewissen hatte, nicht die geringsten Anstalten verspürte, mich für mein energisches Auftraten am Abend zuvor zu entschuldigen. Nein, ich hatte das sichere Gefühl, an diesem Abend zuvor war endlich einmal alles so gewesen, wie es sein musste. Da hatte mir endlich einmal nichts gefehlt beim Sex, ich war rundum zufrieden, befriedigt gewesen. Als Rick ansetzte, mir Vorwürfe zu machen, wie rücksichtslos ich mit ihm umgegangen war, erwiderte ich nur: “Du kannst es so haben – oder gar nicht. In Zukunft bestimme ich, was bei uns im Bett geschieht!” Es machte mir nichts aus, dass Rick einen undefinierbaren entsetzten Laut von sich gab, und es machte mir auch nichts aus, dass meine Kolleginnen auf einmal ganz große Ohren und Augen bekamen. “K-kann ich dich heute Abend sehen?“, stotterte Rick endlich. Ein unglaublicher Triumph erfüllte mich. Ich hatte nicht nur für mich nach fünf Jahren Irrweg den richtigen erotischen Pfad gefunden, sondern wie es schien, war das auch für Rick gar nicht mal so verkehrt … Als er an diesem Abend kam, fläzte ich mich gemütlich auf dem Sofa herum. “Zeig mir mal was“, sagte ich gelangweilt. “W-was soll ich dir den zeigen?“, fragte er unsicher. “Zieh dich aus, zeig mir einen Männerstrip“, schlug ich vor. “Und dann spiel ein wenig an dir herum. Geil genug dafür müsstest du ja sein, nachdem du gestern nicht zu deinem Orgasmus gekommen bist.” Ich bemerkte ein leises Grinsen über Ricks Gesicht huschen. Mir kam ein Verdacht. Sofort sprang ich auf. “Oder etwa doch?“, fragte ich herrisch. Rick senkte den Kopf. Das sagte mir genug; bestimmt hatte er am Abend zuvor noch gewichst und sich auf diese Weise den Höhepunkt verschafft, den ich ihm versagt hatte. “Zieh dich aus!“, blaffte ich ihn an. Er gehorchte, wenn auch recht linkisch. Ein anregender Männerstrip war das nicht! Trotzdem heizte Erregung mich auf; aber nicht wegen seines ungeschickten Striptease, sondern wegen dem, was ich anschließend vorhatte. “Auf alle Viere!“, schnauzte ich ihn an, als er nackt war, und wieder gehorchte er. Ich betrachtete mir seinen strammen, nackten Hintern. Dann ließ ich klatschend meine Hand darauf nieder sausen. “Das ist für dein Wichsen gestern Abend“, sagte ich. “Und das ist dafür, dass du nicht einmal den Mut hast, mir das zu beichten“, begleitete ich den zweiten Schlag. “Und das ist, weil es so viel Spaß macht“, kommentierte ich den dritten. Danach hörte ich auf zu kommentieren. Aber ich hörte nicht auf, Rick seinen blanken Hintern zu versohlen, bis der überall zart gerötet war und an einigen Stellen sogar die Spuren meiner Finger trug. Ein Ende setzte ich den Hieben nur, weil mir langsam meine Handfläche begann, weh zu tun. Anschließend ordnete ich an, dass Rick es mir erneut genauso besorgen musste wie am Abend zuvor. Was er tat. Er holte sogar ohne Aufforderung den Vibrator. Obwohl ich diesmal seinen Mund eigentlich gar nicht dirigieren musste, weil er sich wohl vom Vortag die Stellen an meiner Clit gemerkt hatte, die er mit der Zunge stimulieren musste, hatte ich doch meinen Spaß daran, ihm so fest in die Haare zu greifen, dass ihm bestimmt die Tränen in die Augen traten. Das fiel aber gar nicht weiter auf, weil sein Gesicht ja ohnehin von meiner Muschi ganz nass war. Ja, und dann durfte er noch vor meinen Augen in ein Taschentuch wichsen, bevor ich ihn wieder nach Hause schickte, um meine Ruhe zu haben. Ich hatte in der Erziehung meines Sexsklaven schon an nur zwei Tagen große Fortschritte gemacht. Doch es wurde noch viel besser. Aber das ist eine ganz andere Geschichte. Ich arbeitete als Sekretärin in einer Anwaltskanzlei. Mein Chef war 10 Jahre älter als ich und sehr attraktiv. Wir verstanden uns sehr gut. Eines Tages rief er mich in der Mittagspause in sein Büro, um mit mir etwas zu besprechen. Natürlich war ich 5 Minuten später da. Er sagte, ich solle mich setzten. Da ich eine Schwäche für Tische hatte, habe ich mich auf den kleinen Tisch vor der Couch gesetzt. Er erzählte mir etwas über einen neuen Fall. Ich betrachtete ihn von oben bis unten. Er war gut gebaut. Ich stellte ihn mir ohne Sachen vor, was mich anregte. Jetzt ging er zu seinem Schreibtisch, wahrscheinlich wollte er mir etwas zeigen. Ich saß mit dem Rücken zu ihm. Nach einer Weile spürte ich eine Hand auf meiner Schulter. Er fing an, mich zu massieren. Ich stellte fest, dass er gut massieren konnte. Es gefiel mir. Einige Zeit später merkte ich, dass seine Hände langsam in Richtung meines Ausschnittes wanderten. Als er meinen BH spürte, zog er sich wieder zurück. Doch kurze Zeit später war er wieder dort. Nachdem er dies einige Male gemacht hatte, fuhr er unter meinen BH. Es war ein schönes Gefühl, seine Hände auf meiner nackten Haut zu spüren. Er streichelte ganz vorsichtig meine Knospen, als hätte er Angst, was kaputt zu machen. Doch mich geilte das total auf. Ich legte meinen Kopf in den Nacken, so dass ich ihn sehen konnte, und ich hoffte, er würde mich küssen. Er sah mir kurz in die Augen, dann tat er es. Es wurde ein langer leidenschaftlicher Kuss, und ich hoffte er würde nie enden. Doch mein Chef ließ nach einer Weile von meinen Lippen ab. Nun streichelte er meine Brüste. In kleinen Kreisen arbeitete er sich von den Knospen nach unten vorwärts und dann das ganze wieder zurück. Doch er streichelte nie meine Knospen, was mich bald wahnsinnig machte. Ich wollte ihn küssen, doch er ließ es nicht zu. Dann übte er leichten Druck auf meine Schultern aus, und ich musste mich auf den Tisch legen. Er sah mich kurz an. Dann fing er an meine Bluse aufzuknöpfen. Als er damit fertig war, sah er mich noch einmal an. Er bat mich, mich hinzusetzen. Ich tat es. Er zog mir langsam die Bluse über den Arm, und dort, wo meine Haut nackt vor ihm lag, küsste er mich. Als ich keine Bluse mehr anhatte, öffnete er meinen BH-Verschluss und schob meine Träger herunter. Er legte mich auf den Tisch zurück. Nun ging er um den Tisch und trat vor mich. Er öffnete leicht meine Beine, damit er sich dort hinstellen könnte. Ich ließ es gewähren. Er streichelte mit seinen Händen über meinen Bauch, massierte ihn leicht. Dann wanderten seine Hände weiter nach oben und blieben an meinen Brüsten hängen. Er beugte sich über mich und fing an, mich zu küssen. Erst nur an meinen Brüsten, meine Knospen auslassend, später auch meine Knospen. Ich konnte nicht mehr anders, ich stöhnte auf. Ihm schien das zu gefallen, denn er küsste mich plötzlich. Jetzt musste ich ihn auch berühren. Ich versuchte mich hinzusetzten, musste aber erst mit ihm kämpfen. Ich gewann den Kampf. Nun knöpfte ich ihm das Hemd auf und zog es ihm aus. Ich streichelte ihm über seinen Bauch und dann über seine Brustwarzen. Ich sah ihm an, dass es ihm gefiel. Dann zog ich ihm die Hose aus, so dass er nur noch in Boxershorts vor mir stand. Ich streichelte seine Oberschenkelinnenseite, während er nicht aufhörte, meine Knospen zu lecken und zu saugen. Ich hielt es kaum aus. Ich hörte auf, ihn zu streicheln, und wir küssten uns leidenschaftlich. Dann fuhr er unter meinen Rock und streichelte meine Oberschenkel. Nach einer Weile entledigte er mich meines Slips. Meine Hand fuhr in seine Boxershorts und umfasste seinen Ständer. Ich ließ mich vom Tisch gleiten, so dass ich vor ihm hockte. Ich zog seine Boxershorts etwas herunter und nahm seinen Ständer in den Mund. Ich saugte leicht an ihm und leckte dann seine Eichel. Dann ließ ich ihn so tief in meinen Mund kleiden, wie es mein Mund zuließ. Ich fing an, mich zu bewegen. Die eine Hand war mir behilflich, seinen Freund zu verwöhnen, die andere streichelte und knetete seine Hoden. Ihm entfuhr ein Stöhnen, und dann zog er mich zu sich hoch. Er wollte geküsst werden. Danach legte er mich wieder auf den Tisch. Er schob meinen Rock hoch und stieß in mich hinein. Mich durchfuhr ein Zucken der Erregung. Dann bewegte er sich in mir. Es war ein wunderbares Gefühl, zu merken, wie er immer in meiner Möse verschwand. Seine Bewegungen und sein Atem wurden schneller, woraus ich schloss, dass er bald kommen würde. Ich wollte ihn noch etwas warten lassen und hielt ihn davon ab, sich weiter zu bewegen. Nachdem er sich etwas beruhigt hatte, ließ ich ihn wieder in mich stoßen. Auch ich wurde immer erregter. Doch auch er ließ mich nicht kommen. Er nahm seinen Ständer ganz aus mir raus und kniete sich vor mich. Er fing an, an meiner Möse zu lecken und zu saugen. Mit seiner Zunge öffnete er meine Schamlippen, leckte meinen Kitzler und drang in mich ein. Als ich anfing zu zucken, hörte er auf und tauchte wieder auf. Mit einem Schwung drang er mit deinem Schwanz wieder in mich ein und fickte mich jetzt ganz schnell und wild. Nach zahlreichen heftigen Stößen durchlief mich ein Schaudern. Auch er stöhnte auf und dann schrien wir beide unseren Höhepunkt raus. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse und spritzte seinen Saft auf meinen Bauch. Der Strahl war so heftig, das ich seinen Saft sogar ins Gesicht bekommen habe. Es war einfach nur Geil, mein Muschisaft lief mir bis zum Knöchel runter. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund und leckte und saugte die letzten Tropfen seines heissen Saftes raus. Nach einer Weile zog ich mich wieder an und verlies ohne Worte das Büro. Danach verschwand ich in der Toilette um mich etwas Frisch zu machen. Heute war mein 18. Geburtstag und ich würde ihn so feiern, wie ich es wollte. Ich heiße übrigens Lisa und hatte da eine ganz bestimmte Vorstellung vom Ablauf dieses wunderbaren Tages. Nun ja, der Vormittag gehörte der Schule, aber der Abend… Diesen Geburtstagsabend wollte ich in einer Diskothek verbringen ohne Eltern und den übrigen Anhang von Tanten und Verwandten. Das hatte ich mir fest vorgenommen, und genauso sollte es auch kommen. Gegen 20 Uhr betrat ich meine Lieblingsdiskothek in unserer Nachbarschaft und ließ mich vom Sound berauschen. Ich suchte mir einen Tisch in der Nähe der Tanzfläche aus und beobachtete die Jungs. Ein paar tolle Typen waren schon dabei, aber ob sie auch solo waren? Ein braungebrannter Bursche holte mich schließlich zum Tanzen; erst tanzten wir getrennt, doch dann bei einer Schmusenummer, tanzten wir engumschlungen. Ich befühlte seine harten Muskeln unter dem enganliegenden T-Shirt. Er war ein Traumboy, und er konnte mich gar nicht eng genug an sich pressen. Mir wurde heiß, und er flüsterte mir etwas ins Ohr, was ich nicht verstand. Der Lärm war einfach zu groß. Wohl aber konnte ich mir denken, was er gesagt hatte, denn seine heißen Blicke sagten alles. “Nein, nein, Mein Freund, so schnell kriegst du mich nicht zu Fall”, dachte ich bei mir und stieß ihn leicht mit meinem Knie dahin, wo es bei Jungen bekanntermaßen am meisten weh tut. Das kühlte ihn merklich ab, und nach dem Tanz brachte er mich auch zurück an meinen Platz. Mittlerweile hatte sich die Disko gefüllt, und es waren kaum noch Sitzplätze zu haben. Als ich an meinen zweier Tisch zurückkam, saß deshalb auch ein blondes Mädchen am Tisch. “Ich hoffe, es war nicht besetzt?” lächelte sie, als sie bemerkte, dass ich mich setzte. “Nein, der Platz war eh frei. Bleib nur sitzen”, erwiderte ich und lächelte sie an. Sie mochte etwa zwanzig sein und sah verdammt gut aus. Sie trug einen Minirock, und ihre leicht gebräunten Beine schienen endlos zu sein. “Eine scharfe Braut”, dachte ich mir. “die ist bestimmt was für meinen Traumboy mit den Schmerzen in der Hose.” Ich konnte nicht einmal zu Ende denken, da war er auch schon da und holte sie zum Tanzen. Ich mußte unwillkürlich lachen: “Na dann: Viel Spaß!” rief ich ihr zu. Sie schaute ein wenig verdutzt. Der Traumboy ging gleich wieder mächtig ran und tanzte ganz eng mit ihr. Ich beobachtete die beiden, nicht ohne Schadenfreude. Ich sah, wie er ihr sanft mit den Händen über ihren prallen, knackigen Po strich und ihr dabei etwas ins Ohr flüsterte. Das Mädchen wurde knallrot, und dann - ich glaubte nicht, was ich da sah - knallte sie ihm ihr Knie zwischen die Schenkel, und er zuckte schmerzvoll zusammen. Ich mußte lachen. Sie reagierte genauso wie ich vorher. Nun, ich glaube unser Traumboy war für diese Nacht außer Gefecht gesetzt. Das Mädchen kam mit hochrotem Kopf an den Tisch zurück und setzte sich mir gegenüber. “Scheißkerl!” zischte sie und war wütend. Unter ihrem eng anliegenden T-Shirt bebte es wild und heftig. Sie schaute mich an und verstand überhaupt nicht, wie ich auch noch darüber lachen konnte. “Die Reaktion war Spitze”, rief ich ihr zu. “Genauso habe ich ihn vor ein paar Minuten auch behandelt. Bei mir hatte er es nämlich auch versucht.” Sie schaute mich erst verständnislos an, dann lachten wir beide. Wir bestellten uns Cola. “Wie heißt du eigentlich?” fragte ich sie nach einer Weile. Sie schaute mich fest an und erwiderte: “Anna. Und du?” “Lisa. Bist du oft hier? Ich hab dich nämlich noch nie hier gesehen.” “Nein, es ist vielleicht das vierte Mal, dass ich hierher komme. Ich wohne noch nicht allzu lange in dieser Stadt. Ich hab erst vor ein paar Wochen eine Wohnung hier bekommen, vielleicht fünf Minuten von hier, und da liegt es ja nahe, erst einmal seine Umgebung zu erforschen. Und du?” “Ich wohne im Nachbarort, und der Schuppen hier ist meine Lieblingsdisko. Hier treffe ich mich auch immer mit meinen Freunden!” “Da gibt’s ja bestimmt mehr als genug - ich meine, so wie du aussiehst?!” Ich errötete. Eine solche Frage hatte ich nicht erwartet: “Naja, Schulfreunde halt, mehr nicht. Wie alt bist du?” “Ich bin 21. Und du?” “Ich bin heute 18 geworden.” “Was? Und da feierst du hier so ganz alleine?” Ich nickte. “Hast du Lust, mit zu mir zu kommen? Ich habe noch einen guten Rotwein zu Hause, und den möchte ich gern mit dir zusammen trinken - zur Feier des Tages. Wir könnten danach noch ein bisschen zusammen Geburtstag feiern. Hast du Lust?” “Ich weiß nicht” erwiderte ich. “Komm, sag nicht nein, Lisa!” “Na gut. Aber nur, wenn ich dich nicht störe.” “Ach, wie könnte mich ein Mädchen wie du stören…” Wir zahlten und gingen. Auf der Straße dröhnten uns noch immer die Ohren. Wir gingen schweigend nebeneinander her und genossen die nächtliche Stille. Es war bereits nach 24 Uhr. “Hier wohne ich”, sagte Anna und zeigte auf ein Mietshaus auf der anderen Straßenseite. Wir gingen die Treppe hinauf und blieben vor ihrer Wohnungstür stehen. Sie schloß die Tür auf und machte Licht. “Komm rein”, lächelte sie. Sie half mir aus der Jacke und ging mit mir ins Wohnzimmer. “Es ist nur eine kleine Wohnung: Wohnzimmer, das gleichzeitig Schlafzimmer ist, ein Bad und eine kleine Küche. Mir reicht sie aber aus, zumal ich ja noch studiere und tagsüber sowieso in der Uni bin. Mach es dir bequem, ich hole den Wein.” Sie lächelte und verschwand in der Küche. Anna kam mit der Flasche und zwei Gläsern zurück. Sie stellte alles auf dem Couchtisch ab und holte jetzt eine Kerze vom Schrank. “Wir wollen doch schließlich würdig deinen Geburtstag Feiern, Lisa.” Es war eine urgemütliche Stimmung, und das Kerzenlicht flackerte beruhigend. “Auf dich”, sagte Anna, und wir stießen mit Rotwein auf meine Geburtstag an. Ich fühlte mich unheimlich wohl bei ihr, und Anna schien das zu spüren. Anna stand auf und ging zum Plattenspieler und legte eine Schallplatte auf. “Love me Tender” von Elvis erklang, und Anna fragte mich: “Wollen wir Tanzen?” Mit diesen Worten zog sie mich schon zu sich heran. Sie legte ihre Arme um meine Schulter, und unser beider Körper wiegten sich sanft zu den romantischen Klängen. Anna summte leise mit und sah mich dabei lächelnd an, während sie mir sanft über den Rücken streichelte. Ihre Hand glitt unter meine Bluse und streichelte meine Rückenpartie. Ich schloß die Augen und ließ es geschehen. Ein wohliger Schauer durchfuhr mich und ließ mich erbeben. Wir tanzten Wange an Wange, und unse beider Körper waren eng umschlungen. Sie summte mir ins Ohr, und ich konnte nicht widerstehen. Ich verschränkte meine Hände über ihrem Po und streichelte sie und glitt mit meinen Händen unter ihr enges T-Shirt. Anna küßte mich sanft auf den Hals und flüsterte mir Zärtlichkeiten ins Ohr. Ihr Streicheln machte mich heiß, und ich spürte ein starkes Verlangen nach Zärtlichkeit in mir. Zärtlichkeiten hatte ich noch nie mit einem Mädchen ausgetauscht. Jetzt merkte ich erst, was ich bisher versäumt hatte! Anna löste sich aus meiner festen Umarmung und schaute mir fest in die Augen. Dann küßte sie mich zärtlich auf den Mund, und ich ließ es geschehen. Ich war fasziniert: Was würde sie wohl jetzt mit mir machen? Ich hatte überhaupt keine Ahnung, wie ich mich anstellen mußte. Anna übersäte mein Gesicht mit Küssen. Dann nahm sie meine Hände und führe sie unter ihr T-Shirt an ihre festen, harten Brüste. Ich befühlte ihre harten Hügel, und Anna stöhnte vor Wonne. Sie knöpfte mir meine Bluse auf und zog sie mir aus; ich tat dasselbe bei ihr. Dann öffnete sie meinen Reißverschluss und zog mir die Hose aus. Ich tat dasselbe mit ihrem Röckchen. Ich zitterte vor Begierde und stöhnte unter ihren Liebkosungen. Mit ihrer Zunge umkreiste sie sanft meine Brustwarzen, die prall gefüllt waren. Wir knieten uns nieder und hielten uns immer noch fest umschlungen. Wieder küßte sie mich heiß auf meine Lippen, und ihre Zunge tastete sich langsam über meinen Hals abwärts zu meinen Brüsten. Ich seufzte vor Wonne, als sie an meinen Knospen zu knabbern begann. Ich massierte während dessen ihre Brüste mit meinen Händen. Anna hatte eine phantastische Figur. Ich legte mich hin und zog sie auf mich. Ihre Lippen spielten mit meinen Brüsten, und ihr warmer Körper preßte gegen meinen. Ihre Finger streiften meinen Slip herunter, und als das geschehen war, tasteten sich ihre Hände über meine Schenkel bis zwischen meine Beine vor. Dort spielten ihre Hände ein heißes Spiel. Ihre Finger massierten zart meine Vagina, und ich stöhnte laut vor verlangen. Mit beiden Händen preßte ich ihren Kopf auf meine Brüste, und mit meinen Schenkeln umschlang ich ihren heißen Leib. Meine heiße Vagina rieb an ihrem Bauch, und ich war in höchster Erregung. Anna rutschte auf mir auf und ab, und dieses Rutschen war wunderbar. Unser beider Körper glühten aneinander, und in uns explodierte es förmlich. Ich stöhnte vor Lust. Ich spürte ihren heißen Atem auf meinen Brüsten, und ihre Zunge massierte stoßweise meine Brustwarzen. Ich schloß die Augen und ließ mich treiben. Meine Lippen bebten, und ich hauchte:” Mehr, mehr, gib mir mehr…” Wir waren nicht zu bremsen: Der Strudel der Leidenschaft hatte uns unbarmherzig mitgerissen. Wir verschmolzen in Ekstase… Unsere Brüste preßten heiß gegeneinander, und ich rutschte sanft auf ihr auf und ab. Niemals hätte ich gedacht, dass Liebe mit einer Frau so schön sein konnte. Annas Streicheln war ganz anders und viel zärtlicher als das eines Mannes. Ich hoffte, diese Nacht würde nie zu Ende gehen, und wir könnten unzertrennlich ineinander verschlungen bleiben. Annas Hände liebkosten meinen Po, und sanft schob sie mich auf sich auf und ab. Ich atmete tief durch und bewegte meinen Körper rhythmisch auf ihrem. Dadurch wurde mein Kitzler so stark gereizt dass ich fast wahnsinnig wurde. Annas Lippen bebten, sie stöhnte, und ihre harten Brustwarzen bohrten gegen meine. Durch das aneinander reiben der Geschlechtsteile bekam ich zwei Orgasmen - zwei Superorgasmen! Auch Anna hatte einen bombastischen Höhepunkt nach dem anderen. Sie stieß dabei spitze Lustschreie aus, preßte mich dabei ganz fest an sich und vibrierte mit ihrem Unterleib gegen meinen. Tief drangen ihre Finger in meinen Anus und in meine Muschi hinein. Wir waren unersättlich. Ich spreizte Annas Beine und kniete mich zwischen sie. Ihr Busen bebte, und ihr Atem war wild und heiß. Sie sah mich verlangend an und streichelte mit ihren Händen sanft meine Schenkel. Ich betrachtete ihren wundervollen Körper; ihre festen, prallen Brüste ragten spitz nach oben, und ihr Busen hob und senkte sich rasch. Sie war außer Atem. Ihre Haut war makellos und sanft gebräunt. Ich streichelte ihren Bauch und küßte sie auf ihren Bauchnabel. Anna preßte sich mir entgegen und schien nicht genug bekommen zu können. Ich küßte ihre Brustwarzen und saugte an ihnen. Meine Zunge spielte mit ihren Brüsten, und Anna wurde unter meine Zärtlichkeiten heißer und heißer. Sie stöhnte und blickte mich aus halb geschlossenen Augen verlangend und unersättlich an. Mit ihren Fingern spielte sie nun wieder an meinen Brüsten herum, und auch in mir begann das Feuer der Leidenschaft wieder zu lodern. Anna hatte ihre Beine angezogen, und mein Kopf ruhte auf ihrem linken Schenkel. Mit ihren Händen wühlte sie in meinen Haaren und stöhnte dabei: “Komm mein Schatz, mach es mir! Komm! Zeig, was du kannst! Vernasch mich…” Das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen… Mit meiner Zunge umkreiste ich ihr Knie, und dann glitt ich mit meiner Zunge langsam, ganz langsam an der Innenseite ihres Schenkels hinab und in sie hinein… Sie vibrierte unter meiner unbarmherzig zustoßenden Zunge und stöhnte laut und tief. Meine Zunge wühlte in ihrer Muschi, und ich schleckte meine Geliebte bis zum Orgasmus. Ihre Finger wühlten wild in meinen Haaren, und dadurch preßte sie mich noch enger und tiefer in sich hinein. Ich bekam kaum noch Luft und genoß diesen Leckerbissen. Ihre Haut war weich, und in ihr war es warm und feucht. Das machte mich ganz heiß, und ich konnte gar nicht tief genug in sie hinein dringen. Ich atmete ihren heißen Duft und ihre Leidenschaft. Anna explodierte mit einem spitzen Lustschrei und einen strahl Muschisaft. Im ersten Moment war ich leicht erschrocken, aber dann leckte ich Ihren warmen geilen Saft auf. Mit meinen Beinen umschlang ich ihren linken Schenkel und preßte dadurch meine Vagina ganz fest an sie. Ich preßte, und meine Beine umklammerten ihre Schenkel unbarmherzig; mit kreisenden Bewegungen rutschte ich auf ihrem Bein auf und ab. Unsere Brüste rieben sich aneinander. Anna massierte mit ihren Fingern meine Muschi. Das reiben gegen ihren Schenkel empfand ich als äußerst berauschend, und ich schmiegte mich ganz nah an sie. Anna hauchte mir zärtliche Worte ins Ohr und küßte mich sanft. Ich atmete den Duft ihrer wunderbaren Haut, und ihre Haare kitzelten mein Gesicht: “Du bist mein schönstes Geburtstagsgeschenk!” hauchte ich ihr in Ohr und küßte sie auf ihre sinnlichen Lippen, die heiß und verlangend nach mir gierten. Unser beider Zungen fanden sich wieder und vereinigten sich in ihrem wilden Tanz. Ich musste wieder mal zu meinen Frauenarzt. Für viele ist das eine fürchterliche Angelegenheit. Für mich nicht. Ich hatte einen netten Arzt. Ich hatte nie angenommen, dass ich einen männlichen Arzt nehmen würde, doch es hat sich so ergeben, und ich habe es nie bereut. Er ist ca. 30 Jahre alt und total niedlich. Schon aus diesem Grund gehe ich gern zu ihm. Außerdem ist er nett. Nun saß ich im Warteraum und hoffte, dass ich bald dran kam. Ich wurde als letzte aufgerufen. Nachdem er mich einiges gefragt hatte, bat er mich, mich auszuziehen und sagt, dass er ein Handtuch für die Untersuchung bereit legen würde. Ein paar Minuten später war ich bereit für die Untersuchung. Wie üblich fing er mit Abtasten an. Doch ich merkte, dass er heute dafür länger brauchte. Ich fragte schon ganz besorgt, ob irgendetwas sei. Er sah mich mit einem strahlenden Lächeln an und verneinte. Da atmete ich wieder auf. Doch er hörte nicht auf, mich abzutasten. Seine Hände wurden immer zärtlicher, was mich nicht im Geringsten störte. Im Gegenteil, ich genoss es. Er schien dies zu bemerken, denn er sah mir jetzt direkt in die Augen. Seine Finger fingen an, sich raus und rein zu bewegen. Ich merkte, dass ich immer erregter wurde, doch ich traute mich noch nicht, das zu zeigen. Nun nahm er seine Finger aus mir raus, öffnete meine Schamlippen und streichelte meine Klitoris. Genau in dem Moment kam die Arzthelferin herein. Ich erschrak, er machte aber keine Anzeichen, aufzuhören. Die Frau trat hinter mich und machte die Lehne des Stuhles nach unten, so dass ich dann lag. Dann fing sie an, meinen Hals zu streicheln. Er streichelte immer noch meine Klitoris, und ich konnte ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Als ich ein zweites Mal aufstöhnte, fingen die Hände der Frau an, langsam meine Bluse aufzuknöpfen. Ich ließ es geschehen und war neugierig, was als nächstes kommen würde. Als sie fertig war, fing sie an, meinen Busen zu streicheln. Er drang wieder mit einem Finger in mich ein. Ich stöhnte auf. Plötzlich hörten beide auf. Er trat einen Schritt zurück und schien mich zu betrachten. Sie bat mich, aufzustehen. Dann legte sie sich hin und sagte mir, dass ich zu ihr kommen solle. Ich suchte einen Platz, wo ich mich mit den Knien abstützen konnte und kniete mich dann über sie. Sie öffnete mir den BH und streichelte mich wieder, nur dass sie mich jetzt überall streichelte, was mich unheimlich geil machte. “Gefällt es dir?” Gerade als ich antworten wollte, fuhr sie wie aus Versehen über meinen Kitzler, und ich bekam nur ein Stöhnen zustande, doch das schien ihr zu genügen, denn sie sagte: “Komm, streichle mich. So, wie es dir gefällt, wie du Lust hast.” Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich wollte sie berühren. Ich zog ihr den Kittel, ihr T-Shirt, den BH und ihre Hose aus, so dass sie nur noch im Slip vor mir lag. Ich betrachtete ihren Körper. Sie war schön. Wohlgeformte Brüste, einen flachen Bauch und schöne Oberschenkel. Ich streichelte ihr über den Bauch und dann über die Brüste. Ich fing an ihre Knospen zu liebkosen. Ihr schien es zu gefallen, denn sie stöhnte auf und reckte mir ihr Becken entgegen. Ich küsste ihren Nabel und wanderte nach oben. Bei ihren Knospen angekommen fing ich an zu saugen. Mich machte es verdammt geil, sie zu lecken und zu küssen. Mein Mund wanderte nach unten, und als ich bei ihrer Möse ankam und sie roch, durchzuckte es mich. Nun leckte ich sie hemmungslos. Meine Zunge teilte ihre Schamlippen und liebkoste ihren Lustpunkt. Dann drang ich in ihre Lusthöhle ein. Sie war ganz feucht, und das zu spüren erregte mich noch mehr. Dann merkte ich die Hände des Doktor an meinen Hüften. Er hielt mich fest, und ich leckte sie immer weiter. Der Doktor schien näher zu kommen, denn ich merkte seine Ständer an meinen Po. Er lenkte ihn weiter nach unten und dann stieß er in mich hinein. Ich stöhnte auf und fing an, mich zu bewegen wie er. Er hielt immer mal inne, um sich dann mit viel Kraft in mich hinein zu stoßen. Jedes Mal durchzuckte es mich von neuem. Sie fing auch wieder an, mich zu streicheln. Eine ihrer Hände streichelte abwechselnd die Knospen meiner Brüste. Die andere streichelte meinen Lustpunkt. Ich wurde immer geiler. Und dann durchzuckte es mich wieder, doch diesmal hörte es nicht wieder auf. Ich kam zu einen Mega Orgasmus und schrie dabei sehr laut. Er zog seinen Schwanz langsam aus mir raus und ich sah, dass er noch nicht abgespritzt hat. Er hob mich hoch und setzte mich auf einen Stuhl. Dann legte er sich auf sie drauf und ich konnte sehen, wie er in sie eindrang. Jetzt wurde mir klar, dass ich sie beobachten sollte. Ich freute mich drauf. Er fing an sich in ihr zu bewegen, und sie passte sich seinem Rhythmus an. Ich merkte, wie mich das, was ich sah, wieder total geil machte. Wie von selbst wanderte meine Hand zwischen meine Beine, und ich fing an mich zu streicheln. Ich merkte, wie feucht ich schon wieder war. Meine Hand bewegte sich in kreisenden Bewegungen über meine Möse, so dass ich meinen Lustpunkt rieb. Ich merkte, wie ich schon wieder in die Nähe eines Höhepunktes kam. Auch die beiden, die ich beobachtete, wurden immer schneller und schienen auch bald zu kommen. Er stieß noch ein paar Mal kräftig in sie hinein. Dann stöhnte er auf. Auch aus mir kam ein Stöhnen, und ich kam zum zweiten Mal. Sie lag ganz still da, und ich stand auf und fing wieder an, sie zu streicheln. Meine Hände wanderten über ihren Körper. Ich leckte und saugte an ihren Knospen, und meine Hand streichelte ihre Möse, bis sie sich aufbäumte und völlig erschöpft zusammenbrach. Nach diesem Arztbesuch ging ich noch lieber zu ihm, und ich wusste, wenn er mich als letzte aufrief, wurde ich glücklich gemacht. Die Zurückhaltung war weg, er spürte nur noch das heiße Fleisch des geilen Weibes, er poppte sie heftig, sein Sack schwang im Takt und er presste sich so eng an die Polizistin, dass er ihre Titten umfassen und drücken konnte. Die Blondine stöhnte immer mehr und rief aus, dass er es ihr besorgen soll. „Jaaa, nimm mich, ahhh, jaaa, das ist geiiiiil!“, rief sie und Felix war ermuntert, noch heftiger an die Sache heranzugehen. Es wurde ihm schwindelig vor lauter Lust, die Polizistin drehte sich auf einen Schlag um, packte ihn und drückte ihn zu Boden und setzte sich auf ihn. Sie ritt auf ihm in dem kärglichen Grün des Parkplatzes und hopste auf ihm mit schwingenden Brüsten. Sie war völlig selbstvergessen und hatten einen Orgasmus nach dem anderen und dann, dann explodierte sie ein letztes Mal und Felix kam es unheilvoll heftig. Seine Sahne flog aus seiner Schwanzspitze heraus und blieb tief in der Polizistinnen-Möse, die noch immer orgastisch zuckte. Keine zwei Minuten später stand die blonde Schönheit auf, schlüpfte mit ihren langen Beinen in den Motorrad-Overall der Polizei und schloss am Ende den Reißverschluss, versperrte damit die Sicht auf ihre runden Brüste. Ein letztes Lächeln schenkte sie Felix, dann ging sie zu ihrem Motorrad, setzte den Helm auf, startete die Maschine und brauste um die Ecke. Felix rappelte sich auf und setzte sich in sein Auto. Er brauchte noch mehrere Minuten, bis er das eben erlebte halbwegs verarbeitet hatte. Erst dann fühlte er sich in der Lage, nach Hause zu fahren. Dort träumte er noch lange von seiner Polizistin und immer wieder fuhr er an den Parkplatz. Erst Wochen später konnte er beobachten, wie sie sich einen anderen Kerl schnappte, ähnlich wie es ihm geschehen war. Dazu wichste er und seine Erinnerungen wurden aufgefrischt und beim nächsten Besuch hatte er endlich mit einer fremden Frau richtigen Parkplatz-Sex Viola lehnte sich zurück und seufzte genießerisch. Sie lobte Marions sanfte Hände, die genau wussten, wie und wo man ansetzte, um jemanden eine tolle Massage zu verpassen. Marion fand, dass Viola nicht nur schöne Füße besaß, nein, sie hatte auf Viola insgesamt ein Auge geworfen. Nicht nur, dass sie sich lange nicht mehr mit einer Frau so gut vom ersten Moment an verstanden hat, sondern es war eine äußerst sexy Frau. Marion war bisexuell, je nach dem in wen sie sich verguckte, hatte sie mit Männern oder Frauen Sex beziehungsweise eine Beziehung. Mit Viola konnte sie sich zumindest einen One Night Stand vorstellen, aber auch eine Beziehung. Während sie ihr die Füße massierte, wanderten ihre Hände unbewusst zu den Knöcheln, bald sehr bewusst über Violas Unterschenkel hoch zu den Knien und zu den Oberschenkeln. Viola seufzte wohlig und Marion war immer erregter, vielleicht hatte Viola tatsächlich Lust auf Sex mit einer Frau? Viola murmelte, wie schön es sei, von ihr gestreichelt zu werden, was der letzte Auslöser für Marion war, vorsichtig in die Muschigegend unter dem Rock vorzudringen. Sie hielt den Atem an, als ihre Finger sich der brisanten Stelle näherten. Zuerst war es nur ein Quadratmillimeter, den sie vom Stoff des Strings fühlte, doch Marion wagte es, ihre Fingerkuppen auf die verborgene Scham zu legen. Spontan griff Viola nach Marions Hand. Sie stieß sie nicht fort, sondern sie hielt sie fest. Viola flüsterte, Marion solle dort weitermachen und ja nicht aufhören. Sie konnte ihr Glück kaum begreifen, dass Viola so auf ihre Annäherung reagierte. Sie legte sich rasch neben Viola, blickte auf ihr entspanntes Gesicht mit den geschlossenen Augen und ließ ihre Finger flächig über die Muschi gleiten. Sie streichelte und streichelte, entdeckte bald die Lustknospe, die anschwoll und Marion fühlte die Nässe und hörte das immer intensivere und von Lust geprägtes Stöhnen, das Viola über die Lippen kam. Langsam ließ Marion ihre Finger unter das zarte Stöffchen fahren und fühlte die glatte, weiche Möse ihrer neuen Freundin. Ihre Finger fanden den Eingang ihrer Möse und sachte führte sie diese ein. Violas Schenkel zuckten, als sie sie massierte. Doch der String war eindeutig im Weg und Marion machte sich an ihm zu schaffen, Viola half, ihn auszuziehen, den Rock gleich mit. In nur einer Minute hatten sich die beiden Frauen ausgezogen, um sich ihrem Lesben Sex hinzugeben, den sie sich beide sehr ersehnte, heiß und scharf wie sie aufeinander waren. Nun war der Moment, in dem sie sich küssten, die Zungen berührten sich und schmeckten die jeweils andere. Marion umschloss mit ihrer Hand die schöne Brust Violas, sie fühlte den erhärteten Nippel und zupfte leicht daran, ehe sie Viola wieder an der Muschi streichelte. Ihre Finger drangen nun weniger zaghaft in das heiße Mäuschen ein, sie poppte Viola eher intensiv damit und sich wieder nach unten zwischen ihre Schenkel begebend, streichelte sie die Klit. Marion genoss es sehr, Viola so heiß zu machen und schließlich fing sie an, ihre Zungenspitze einzusetzen. Flatternd flog diese über den Kitzler, bis die geleckte Freundin sich nicht mehr still halten konnte und ihre großen Titten streichelte. Marion züngelte an der Muschi immer frecher, ihre Finger wurden immer intensiver und sie beobachtete mit voller, eigener Geilheit, wie Viola japsend stöhnte, sie stöhnte immer schneller, der Atem war kurz, bis ihre Möse rasend zu zucken begann, pochend Marions Finger drückte und übernass einen Orgasmus durch Violas Körper jagte. Marion kuschelte sich wieder an ihre Freundin, die noch zu sich kommen musste, ehe sie ihre Hand endlich nach Marions Möse ausstreckte und in eine nasse Grube geriet, die sie unbedingt lecken musste. Sie kroch fix hinab, um nun Marions Pussy zu lutschen, die Zunge schob sie in den Möseneingang, ließ sie dort kreisen, ehe sie mit beiden Händen die Schamlippen auseinanderzog und stetig reizend an der Klit vorbei, aber nahe daran leckte. Doch ihre Finger schob sie in die nasse Grotte, erst nur zwei, dann bald drei. Marion wurde davon richtig heiß und sie war glücklich geil. Noch geiler wurde es für die beiden Lesben, als Viola Marion die gesamte Hand in die Pussy schob, Viola spuckte auf ihren Daumenknöchel, bis auch der verschwand. Marions Stöhnen war nun extrem, besonders wenn Viola ihre Faust in ihr drehte. Kein halten fand Marion, als Viola zusätzlich noch begann, ihren Kitzler endlich zu lutschen. Sachte saugte sie die Klit in ihren Mund, sie leckte langsam über die Knospe und ihre Hand steckte immer noch in der Muschi ihrer Freundin, sich bewegend, zitternd und poppend. Marion klammerte sich an Violas Handgelenk, damit diese ja nicht ihre Hand wegziehen würde, jetzt wo ihre Geilheit ungeschlagen am höchsten war. Ihr Becken drückte sich immer fester auf die Hand, noch ein Stück tiefer glitt Violas Faust in die gedehnte Möse und sie leckte nochmal fix und kräftig über die Klit, als Marion kam. Marion zitterte in allen Gliedmaßen, als ihre Muschi pulsierend mit der Faust bestückt orgasmisch explodierte. Ihre Hände drückten ihre eigenen Möpse, bis sie langsam von ihrem Höhepunkt runter kam. Viola zog nach und nach ihre Faust aus der Pussy der Freundin, es schmatzte dabei. Schließlich küssten sie sich lange und streichelten sich. Marion fragte Viola, ob sie bei ihr bleiben möge, für länger als diesen Abend. Viola nickte nur, sie wollte unbedingt. Die Frauen waren ab da ein lesbisches, verdammt aufeinander geiles Pärchen. Wenn man es als Azubi mit der Moral nicht allzu genau nimmt, wie meine Mutter das nennen würde, oder eine sexgeile Azubine ist, eine Schlampe, oder wie auch immer die anderen Mitarbeiter in der Firma das nennen, manche bewundernd oder sehnsüchtig, andere abfällig, dann kann man im Laufe seiner Ausbildungsjahre ganz schön was erleben. Es gibt da diverse Situationen, die nicht nur heiß, sondern auch zum Teil überaus kritisch waren. Zum Glück ist aber immer alles gut gegangen. Wenigstens bisher; und jetzt habe ich nur noch ein paar Wochen, bis ich mit der Lehre fertig bin. Vom jetzigen Betrieb werde ich nicht übernommen. Das liegt nicht etwa daran, dass ich inzwischen hier mit so gut wie jedem männlichen Mitarbeiter und auch so manchem weiblichen Sex gehabt habe. Die haben einfach keine Stelle frei; was sie alle sehr bedauern. Ich habe aber schon einen Job gefunden; wenn ich jetzt bei der mündlichen Prüfung nicht noch alles vermassele, und das glaube ich kaum, denn ich bin eigentlich sehr gut, dann ist mir mein Arbeitsplatz dort sicher. Da kann ich mich dann auch erst einmal durch die ganzen Büros schlafen. Oder sollte ich das jetzt lieber sein lassen, wo ich ja dann kein Azubi mehr bin, kein weiblicher Lehrling mehr, sondern eine richtige Angestellte? Ach, ich werde das einfach mal abwarten und sehen, wie dort die Stimmung ist. In manchen Firmen ist man ja so verklemmt, da träumen alle nur von Sex, aber keiner lebt diese Träume real aus. Ich wette nämlich, mit etwas mehr Mut gäbe es viel mehr Sex auf der Welt als jetzt. Die meisten Leute trauen sich einfach nicht, ihre Fantasien auszuleben. Wenn die wüssten, was die alles verpassen! Okay, ihr müsst jetzt nicht jedes Wort von mir auf die Goldwaage legen; ganz so wild habe ich es nun auch wieder nicht getrieben in den drei Jahren, die ich jetzt Azubi war, von 18 bis 21. Aber ich habe schon eine ganze Menge von dem wirklich gemacht, was ich mir gewünscht habe. Und ich finde, genauso sollte es auch sein. Aber ihr wollt jetzt sicher ein paar Einzelheiten hören; vor allem von den Szenen, bei denen es beinahe schief gegangen wäre. Das mache ich gerne, euch ein bisschen mehr davon zu erzählen; ich hab da im Erzählen ebenso wenig Hemmungen wie beim Machen. Fangen wir mal mit etwas an, was mir gleich im ersten Lehrjahr passiert ist; als ich sozusagen noch ganz grün hinter den Ohren war. Das war in meinen allerersten Wochen, an einem Freitagnachmittag. Ich wollte abends noch mit meinen Freundinnen ausgehen, und zwar gleich, wenn im Büro Schluss war. Eigentlich war ich sogar fast schon ein bisschen zu spät. Deshalb habe ich mich ganz schnell umgezogen, im Umkleideraum. Das heißt, ich wollte mich ganz schnell umziehen; und das mit dem Ausziehen hat auch geklappt. Aber als ich dann schon halb nackt da stand, nur in Höschen und Hemdchen – BHs trage ich grundsätzlich nicht; wenn man so kleine, feste Brüste hat wie ich, da braucht man das nicht -, da fiel mir ein, dass ich meine Schlüssel oben in der Teeküche vergessen hatte. Ich hatte einem Kollegen, einem anderen Azubi, einfach nur meinen neuen Schlüsselanhänger zeigen wollen, einen winzigen roten Ferrari, weil er ein totaler Autonarr, und dann hatte ich vergessen, den Schlüssel wieder einzustecken. Ich hatte nun aber überhaupt keine Lust, Jeans, T-Shirt und Kittel wieder anzuziehen, um hochzulaufen, und in dem sexy Minirock aus Lack, in dem ich nachher ausgehen wollte, wollte ich mich auch nicht unbedingt sehen lassen. Da kam es mir gerade recht, dass eben jener Kollege, der andere Azubi, Jens, gerade auf dem Flur vorbei lief, in die Umkleide für Männer. Ich rief ihn und bat ihn, mir den Schlüssel oben schnell zu holen. Zuerst reagierte er gar nicht auf meine Bitte. Ich dachte schon, er sei plötzlich taub gewesen, aber dann bemerkte ich, dass er mir einfach nur auf die Teen Titten und meine rasierte Muschi starrte. Das war wohl ein bisschen viel für den armen kleinen Jungen … Er war zwar schon zwei Jahre älter als ich, also über 20, aber trotzdem schien er mit Girls noch nicht viel zu tun gehabt zu haben. Vor allem nicht mit so offenherzigen und aufgeschlossenen Girls wie mir. Irgendwie tat er mir richtig leid, und ich ergänzte ganz frech: “Wenn du das tust, und wenn du dich dabei beeilst, dann zeige ich dir auch, was sich unter meiner Unterwäsche befindet.” Das schien ihn dann so richtig auf Trab zu bringen. Er musste den ganzen Weg gerannt sein, denn er war zurück wie ein geölter Blitz. Ich nahm zuerst einmal meinen Schlüssel an mich, dann zog ich ihn schnell in die Frauen-Umkleide, wo er sich aber direkt an die Tür stellen musste. Anschließend erfüllte ich mein Versprechen. Ich zog mir Hemdchen und Höschen aus, drehte mich dabei ein bisschen, schwang meine Hüften, dass das bisschen Titten, das ich aufzuweisen habe, schön ins Schaukeln geriet, drehte mich ein paar Male, damit er auch meine Rückseite anschauen konnte, und dann erklärte ich meine Vorführung für beendet. Damit war er allerdings überhaupt nicht einverstanden. Er kam auf mich zu, wollte mich in seine Arme nehmen. Nun, daran war ich selbst schuld; wenn man einem Mann in einem gewissen Erregungszustand die kleine Nippelspitze reicht, dann will er gleich die ganze Muschi … Grundsätzlich hatte ich nichts dagegen einzuwenden, mit Jens Sex zu haben. Er gefiel mir schon ganz gut. Nur hatte ich es ja extrem eilig, war schon beinahe zu spät. Da kam es überhaupt nicht in Frage, dass ich hier jetzt noch dafür sorgte, ihm einen Orgasmus zu verschaffen. Wenigstens nicht, wenn mich das davon abhielt, mich fertig zu machen. Ich stellte mich also einfach hin und erklärte ihm, er könne mich gerne weiter betrachten und dabei auch wichsen, aber er müsse mich in Ruhe mich anziehen und fertigmachen lassen. Okay, Jens war es so zufrieden, was mich dann wieder wunderte. Ein älterer Mann hätte sich das bestimmt nicht so leicht gefallen lassen, aber Jens war wohl ein bisschen zu unerfahren. Jedenfalls schob er sich die Hand in die ultraweite Hose und fummelte an sich herum, während ich im Spiegel noch einmal meine Schminke und meine Frisur überprüfte und mir den Minirock, die Nylons, die Spike Heels und mein knappes, mit Pailletten besetztes Oberteil anzog. Seine Augen wurden immer größer. Es machte ihn fast noch mehr heiß, dass ich mich anzog, als ihn mein kleiner Striptease gemacht hatte. Endlich hörte ich das Stöhnen, das bedeutete, er hatte gerade abgespritzt. Gerade, als ich fertig war. Von daher war eigentlich alles in Butter. Oder vielmehr, es wäre alles in Butter gewesen – wenn nicht ausgerechnet in diesem Augenblick, Jens hatte gerade mal die Hand aus seiner Hose gezogen, die Zicke hereingekommen wäre, die die Aufsicht über uns beide Azubis führte. Die machte natürlich große Augen, als sie Jens in der Damen-Umkleide erblickte. Bevor sie aber etwas sagen und meckern konnte, hatte ich ihr rasch die Sache mit meinem Schlüssel erklärt. Das war ja auch die Wahrheit, wenn es auch nicht die ganze Wahrheit war. Wenn Jens nicht so total belämmert ausgesehen hätte, wäre es noch glaubhafter gewesen. So aber vermutete sie zu Recht, dass hier etwas passiert war, was nicht hätte passieren dürfen, konnte jedoch den Finger nicht darauf legen, denn es war ja nichts Verbotenes zu sehen. Deshalb konnte sie uns nichts tun; sie warnte uns nur, dass Jens sich hier nicht wieder blicken lassen sollte, und sie hat uns in den Wochen danach beide reichlich schikaniert. Jens war so dankbar, dass ich ihn sozusagen gerettet hatte, dass ich in ihm einen wirklich hilfreichen Verehrer hatte, der mir noch viele Gefallen getan hat. Im zweiten Lehrjahr war das Interessanteste die Geschichte, wie sich auf einmal heimlich, während ich gerade Akten einsortierte, die Chefsekretärin von einem der Geschäftsführer von hinten an mich heranschlich und ganz plötzlich die Arme um mich legte. Sie lagen zuerst um meine Taille, dann legten sie sich auf meine Brüste, deren Nippel unter dem Kittel davon ganz hart wurden, denn als Frau wusste sie natürlich ganz genau, was Frauen mögen, und kurz darauf verschwanden sie nach unten, unter meinem Kittel. Sie begann ganz ohne Scheu damit, mir den Kitzler zu rieben, und das machte mich innerhalb kürzester Zeit so heiß, dass ich keuchend da stand, oder vielmehr da hing, denn ich hielt mich an dem Regal fest, in das ich die Akten einsortiert hatte. Das war jedoch keine gute Idee, denn als ich kam, hatte ich mich nicht mehr ausreichend in der Gewalt, zog zu fest daran – und schon kippte das gesamte Regal um, auf uns beide. Zum Glück war es nur ein leichtes Metallregal; es gab keine schweren Verletzungen, nur ein paar Schrammen, aber wir mussten die ganzen Akten wieder ordnen. Dabei hat die nette Lady mir aber gerne geholfen. Wie ich mich dafür bei ihr bedankt habe, das gehört jetzt allerdings nicht hierher … Ja, und in meinem dritten Lehrjahr dann, da kam der absolute Hammer. Ich war die ganze Zeit schon heimlich in einen unserer Geschäftsführer verknallt, den jüngsten in der Riege der oberen Etage. Er war gerade mal Ende 30 und sah unheimlich gut aus. Der war auch echt zum Verlieben, der Typ. Nur war er anders als die meisten anderen Männer in dieser Firma überhaupt nicht zum Flirten aufgelegt. Wenn er mich mal lobte, dann nur, weil ich etwas gut gemacht hatte. Mein Aussehen und mein Outfit kommentierte er nie, und er lächelte auch nicht auf diese besondere Weise wie die meisten anderen Männer, wenn wir uns zufällig begegneten. Ich rechnete mir bei ihm keinerlei Chancen aus. Bis er mich dann irgendwann zu sich rief. Mir rutschte gleich das Herz in die Hose und ich rechnete mit dem Schlimmsten; dabei hatte ich gar nichts angestellt. Meines Wissens wenigstens nicht; aber man weiß ja nie … Vielleicht hatte er es mitbekommen, dass einige Mitarbeiter hier mich schon intim hatten kennenlernen dürfen und wollte mich deshalb zur Rechenschaft ziehen oder gar ganz rausschmeißen. Ist das ein Kündigungsgrund für einen Auszubildenden, Sex im Büro? Wahrscheinlich schon, fürchtte ich … Ich war ziemlich am Zittern, als ich endlich bei ihm im Büro stand. Und dann verlangte er auch noch von mir, dass ich die Tür hinter mir schloss. Das sah mir nun wirklich nach einem sehr ernsthaften Gespräch aus! Mit gesenktem Blick baute ich mich vor seinem Schreibtisch auf. Was er dann zu mir sagte, das überraschte mich total. “Sagen Sie mal, Julia, finden Sie mich eigentlich überhaupt nicht attraktiv?” Ich starrte ihn ganz erschrocken an. “D-doch, natürlich!“, sagte ich hastig und fügte voller Nachdruck hinzu: “Und wie!” Er lehnte sich zurück; so weit, dass sein Drehstuhl quietschte und es fast so aussah, als würde er hintenüber fallen. “Und wie kommt es dann, dass Sie sich hier auf jeden einlassen, selbst auf den hässlichen Karlsen aus der Buchhaltung, nur auf mich nicht?” Du meine Güte, was für eine Frage! “Na, weil sie nie haben erkennen lassen, dass Sie …” begann ich und stockte. Wie sollte ich das jetzt bloß formulieren? “Dass ich durchaus erotisches Interesse an Ihnen habe?“, nahm er mir die Worte aus dem Mund. “Aber natürlich habe ich!” Ein sehnsüchtiger Seufzer entfuhr mir. Oh ja, ihm war ich doch gerne in jeder Hinsicht zu Diensten! Das sagte ich sogar laut. Er grinste. “Reizt Sie der Gedanke, mir zu Diensten zu sein?“, wollte er wissen. “Und wie!“, erklärte ich erneut; mein verbaler Einfallsreichtum war in Erregung erstickt. Er schob seinen Drehstuhl zurück. “Na, dann kommen Sie mal her und beweisen Sie es!” Ein unerfahrenes junges Ding hätte jetzt vielleicht nicht gewusst, was da gerade verlangt war, aber mir war es selbstverständlich vollkommen klar. Ohne Zögern begab ich mich hinter den Schreibtisch und dort auf die Knie. Er nahm seine Schenkel auseinander, so dass ich sehr gut an das drankommen konnte, womit ich mich jetzt zu beschäftigen hatte. Er half mir sogar dabei, den Schwanz aus seiner Hose zu befreien. In diesen Blowjob legte ich alles an Leidenschaft, was ich nur aufbringen konnte, denn davon hatte ich schon sehr lange geträumt, ihm seinen Schwanz zu blasen. Ich ärgerte mich insgeheim, das nicht schon früher deutlich gemacht zu haben, denn dann wäre ich bestimmt vorher in den Genuss gekommen. Ich spürte gerade das heiße Zittern, kurz bevor sein Samen in meinen Mund schoss, da klopfte es an der Tür. Erschrocken sahen wir uns an. Er war eindeutig nicht in der Lage, darauf zu reagieren. Also sprang ich hastig auf, wischte mir den spermaverschmierten Mund an meinem Kittelärmel ab, ging zur Tür, öffnete, und bat seine Sekretärin, doch bitte nicht zu stören, wenn ihr Chef mich gerade zur Schnecke machte. Sie sah mich böse und ein bisschen misstrauisch an, denn sie ahnte irgendwie, dass da was faul war, ließ es aber gut sein und verschwand. Ja, und auch dieser Geschäftsführer war mir nachher für die Rettung sehr, sehr dankbar, so wie im ersten Lehrjahr Jens. So, und jetzt habe ich euch aus jedem Lehrjahr als sexgeile Azubine in diesem Betrieb einen Vorfall erzählt. Damit ist es jetzt nun auch genug. Was sonst noch so alles passiert ist während meiner Ausbildungszeit, das behalte ich lieber für mich. Aber merkt euch immer – träumt nicht nur von Sex, lebt eure Träume auch! Ihr seht ja an mir – auch wenn es dabei manchmal ganz schön riskant werden kann, es geht doch für gewöhnlich alles gut aus! Also viel Spaß euch allen!
Meine Freundin ist nochAnaljungfrau. Halt, nein – ich muss das korrigieren; sie war bis vor kurzem noch Analjungfrau, mit einem völlig unberührten Arsch. Und was für einen knackigen Arsch sie hat! Da reizt es wirklich jeden Mann, die Pobacken auseinander zu ziehen und seinen Schwanz in dieses enge, jungfräuliche Loch zu stecken …
Aber sie war mit aller Überredungskunst nicht dazu bewegen, sich von mir wenigstens mal einen Finger in den Arsch stopfen zu lassen. Ich war mir ja ganz sicher, sobald sie das einmal erlebt hatte und der erste unangenehme Druck überwunden war, der sich beim Analsex kaum vermeiden lässt, dann würde sie gleich entdecken, wie ungeheuer lustvoll das ist, von hinten gevögelt zu werden; und dann hätte ich bestimmt keine Probleme mehr, sie auch zu einem echtenArschfick zu überreden. Aber nein, sie wollte nicht. Sie wollte partout nicht. Ich habe das eine ganze Weile lang geduldig mitgemacht und Rücksicht darauf genommen, so geil ich darauf war, es ihr endlich auch mal anal besorgen zu können. Aber irgendwann beschloss ich, ihre eigene erotische Vorliebe auszunutzen, um meine eigene endlich einmal durchsetzen zu können. Sie steht nämlich total auf Bondage.
Sie mag es abartig gerne, von mir gefesselt zu werden. Und was ist das Besondere an >gefesselte Frauen? Richtig – sie können sich nicht mehr sehr effektiv gegen das wehren, was nach der Fesslung mit ihnen geschieht … Meine Freundin ist so scharf auf Bondage Sadomaso, dass sie mich oft sogar regelrecht anbettelt, ich solle sie doch endlich mal wieder fesseln. Deshalb haben wir auch einiges an Spielzeugen zum Fesseln. Da sind einmal natürlich haufenweise Bondage Seile, aber wir haben auch Handfesseln, Lederriemen, Ketten und alles Mögliche andere. Am besten gefällt ihr ein richtiger Bondagesack, den ich ihr letztes Jahr zum Geburtstag geschenkt habe. In den ist sie komplett eingeschlossen und somit vollständig hilflos. Das hat seine reizvollen Vorteile; es hat aber auch ganz gravierende Nachteile – die entscheidenden Stellen an ihrem Körper sind nicht erreichbar, wenn sie in diesem Bondage Sack drinnen steckt. Und für das, was ich vorhatte, kam das ja nun gar nicht in Frage, denn dazu musste ihr Arsch frei liegen. Und gut erreichbar sein. Ich habe lange überlegt, welche Position denn am besten für eine Fesselung zum geplanten Zweck in Frage käme. Eigentlich wäre es ja am sinnvollsten, wenn sie stehen würde, leicht gebückt und mit dem Oberkörper nach vorne und unten geneigt. Theoretisch könnte ich sie in einer solchen Stellung auch fesseln – aber nicht so, dass ich dabei ihre Standfestigkeit garantieren könnte.
Nein, da war es schon besser, ich verlegte mich auf eine Fesselung im Liegen. Oder im Hocken, auf allen Vieren? Nein, lieber im Liegen. Zum Glück ist sie ziemlich gelenkig, weil sie regelmäßig Yoga macht. Und eine der Yoga-Übungen hat mich dann auf die perfekte Idee gebracht. Sie war total begeistert, als ich es von mir aus vorgeschlagen habe, endlich mal wieder ein bisschen >Bondagesex zu machen. Sie bekommt ja von nie genug, und ich mag die im Prinzip auch, nur möchte ich mir nicht immer erst vorher die Mühe machen, meine Partnerin zu fesseln, bevor ich irgendetwas mit ihr anstelle. In diesem Fall war es aber so, dass ich sie unbedingt gefesselt brauchte. Sie musste sich auf den Rücken aufs Bett legen. Wir haben uns, angesichts ihrer Vorliebe für Fesselspiele, extra ein Messingbett gekauft, wo man Kopfteil und Fußteil ganz wunderbar dafür benutzen kann, Seile oder Ketten daran zu befestigen. Sie machte es sich auch so richtig schön bequem und nahm Arme und Beine auseinander, weil ich sie normalerweise in dieser kreuzähnlichen Haltung fessele. Da kommt man dann an alles dran, außer an den Po, sie kann sich nicht rühren, und diese Fesselung ist auch ganz schnell perfekt. Nur hatte ich diesmal ja etwas anderes vor. Sie durfte die Arme so liegen lassen, und ich legte ihr auch schon einmal die Ledermanschetten mit dem Klettband an die Handgelenke, befestigte Haken daran, die ich in die Endglieder zweier kurzer Ketten einklinkte, dann legte ich die Ketten um eine Stange des Messingbettes herum und verschloss sie mit einem weiteren Haken. Soweit war alles wie gehabt. Sie hatte auch schon diesen total glücklichen und entspannten Gesichtsausdruck, wie ich ihn von ihr kenne, wenn sie gefesselt wird. Anschließend gab es jedoch eine kleine Abweichung von unseren normalen Fesselspielen.Ich bat sie, die Beine hochzunehmen, und weil sie mit ihren bereits gefesselten Händen da etwas eingeschränkt war, half ich ihr sogar dabei. Sie war zwar etwas verwundert, aber sie machte ohne Mucken mit. Ich hob ihre Beine an und klappte sie dann über ihrem Kopf zusammen, so dass sie praktisch gefaltet war, unten der Rücken, und darüber fast parallel die Beine. Natürlich bestand ich nicht darauf, dass sie die Beine absolut waagerecht legte wie bei dieser Yoga Übung, die mich erst auf die Idee gebracht hatte, sondern sie durften ein wenig schräg nach oben ragen. Das kam mir gerade richtig zupass, denn nun schloss ich die Ledermanschetten um ihre Fußgelenke, befestigte wieder Ketten daran, zog ihre Beine noch ein wenig auseinander und machte sie dann am Kopfende des Bettes ebenso fest wie die Ketten von ihren Handgelenken. Jetzt war sie in dieser Haltung fixiert, die aber gewiss nicht ganz so bequem war wie die, die sie bei unserer Bondage Erotik sonst einnehmen durfte. Ich merkte es ihrem leicht verzogenen Mund auch gleich an, dass sie davon einstweilen noch nicht allzu sehr begeistert war. Sie war aber viel zu neugierig auf das, was ich vorhatte, um jetzt schon zu protestieren. Ich trat einen Schritt zurück und betrachtete mir mein Werk. Ja, so war das perfekt. Ihr süßer Po wurde ein wenig angehoben, die Beine gingen darüber weit genug auseinander, und so konnte ich wunderbar ihre frisch rasierte rosige Spalte sehen und auch das kleine dunkle Loch, umhüllt von den entzückenden bräunlichen Runzeln der Rosette. Es war alles ebenso leicht erreichbar, wie ich das bei meiner Planung gehofft hatte. Noch dazu zog diese Haltung ihre Schamlippen bereits ein ganzes Stück auseinander, so das ich auch die zweite Öffnung sehen konnte. Aus der gut erkennbar schon ein paar Tröpfchen milchig-durchsichtiger Flüssigkeit austraten. Es schien sie ganz schön anzutörnen, so bewegungslos gefesselt zu sein. Ja, das war mir bisher gut gelungen. Nun, nachdem das mit der Bondage erledigt war, also mit ihrer erotischen Vorliebe, konnte ich im Hinblick auf meine erotische Vorliebe zur Tat schreiten, denIch holte mir aus meiner Sockenschublade das Sexspielzeug, das ich zur Vorbereitung auf diese ganz speziellen Fesselspiele gekauft und dort versteckt hatte. Es war ein Doppeldildo mit einem breiten und einem schmalen Ende. Noch dazu war er ausgesprochen biegsam; er ließ sich so leicht in eine andere Form bringen, als habe man es mit Gummi zu tun. Und ich glaube, aus Gummi, also aus Latex, war der Dildo auch. Ihr könnt euch sicher schon denken, was ich damit vorhatte. Aber man fällt ja gerade beim Analsex nicht mit der Tür ins Haus; auch nicht, wenn das Haus sozusagen gefesselt ist … Deshalb legte ich den Doppeldildo erst einmal wieder beiseite. Und amüsierte mich dabei köstlich darüber, wie meine Freundin sich den Hals verrenkte, um sehen zu können, was ich denn da geholt hatte. Kurz hatte ich noch überlegt, ihr eine Augenbinde anzulegen; aber als verantwortungsvoller Mensch wollte ich dann lieber doch den Ausdruck in ihren Augen beobachten, wenn ich zum eigentlichen Kernstück der heutigen Fesselspiele kam. Ich begann ganz langsam. Ich setzte mich neben aufs Bett und streichelte erst einmal ihre Pobacken, die gut erreichbar waren, weil ja ihr geiler Hintern ein wenig in der Höhe schwebte, also ein Stück angehoben war, dann tauchte ich in die Feuchtigkeit ein, die sich weiter vorne längst gebildet hatte, und suchte den Auslöser für die wilden Zuckungen, die ich an gefesselten Frauen so gerne sehen. Ihr wisst schon – dieses Knöpfchen vorne zwischen den Schamlippen. Wenn man das geschickt anfängt, dann windet sich meine Freundin richtig in ihren Fesseln, sie stöhnt, und die Ketten klirren. Ein wahnsinnig erregendes Geräusch … Diese Komposition verschiedener Laute der Lust liebe ich sehr. Ich trieb das so lange, bis meine Freundin schon richtig hin und weg war vor Erregung. Danach blieb ich mit einer Hand an ihrem Kitzler, und mit der anderen strich ich sehr langsam und zärtlich ihre Schamlippen entlang nach hinten. Das wiederholte ich unzählige Male und versuchte, jedes Mal ein Stückchen weiter hinten zu landen bei dem Punkt, an dem ich mit den Fingern umdrehte und wieder nach vorne wanderte. So hatte ich bald ihre nasse Öffnung erreicht, der ich auch gleich einen Besuch abstattete. Eine solche Gelegenheit sollte man sich ja nicht entgehen lassen … Sie wurde auch noch wilder, als ich vorne ihre Clit massierte und hinten in ihrem feuchten Loch herumstocherte.Aber das sollte ja nun nicht endlos so weitergehen; nun war erst einmal etwas anderes gefragt. Ich arbeitete mich vor bis zu ihrem Damm und massierte ihn mit den restlichen Fingern, während mein Daumen noch immer in ihr steckte. Sie schien das richtig gut zu finden, so heftig, wie ihr Becken auf und ab wogte. Und ihre Titten übrigens ebenfalls, denn inzwischen war sie schon richtig außer Atem; was nicht nur an der etwas ungewöhnlichen Haltung mit den Beinen über dem Kopf lag, lasst es euch gesagt sein … Mein Daumen rutschte immer weiter in sie hinein, und meine anderen Finger rutschten immer weiter nach hinten. Irgendwann hatte ich ihre süße dunkle Rosette erreicht. Hier machte ich ganz langsam, denn ich fürchtete, sie würde jeden Augenblick protestieren, weil sie an ihrem Arsch ja nichts leiden mag. Aber anscheinend hatte ich sie mit meiner Stimulation an den anderen Stellen so gut abgelenkt und so geil gemacht, dass sie es offensichtlich überhaupt nicht richtig registrierte. Auch nicht, als ich die Rosette schon etwas heftiger massierte. Und auch nicht, als ich mich kurz darauf quer übers Bett legte, mit meinem Kopf direkt unter ihren Beinen und unter ihrem Po, und ihr die Rosette zu lecken anfing. Wie schön; mein Vorhaben schien noch weit erfolgreicher zu sein, als ich das gehofft hatte. Ich leckte und rieb und stieß, alles gleichzeitig – und da sag noch mal einer, wir Männer seien nicht multitasking-fähig! Zumindest beim Sex sind wir es ganz eindeutig! -, und sie tanzte über mir in ihren Fesseln und brachte die Ketten zum Klirren. Nun stöhnte sie auch immer lauter. Sie näherte sich ganz unweigerlich ihrem Orgasmus. Zumindest ihrem ersten; meistens können Frauen ja mehrere dicht hintereinander haben und versuchen auch, sich die zu verschaffen, wenn der Lover nur irgend mitspielt.
Es wurde Zeit für den dritten Teil meines Plans. Ich löste mich kurz von ihr, was mir ein sehr indigniertes Jammern bescherte, und holte den biegsamen Doppel Dildo. Das dicke Ende des Doppel-Dildos schob ich ihr dann ohne großes Zögern direkt in die vordere Öffnung. Sie war längst nass und erregt genug, dass ich dabei nicht mehr vorsichtig sein musste. Es schien ihr auch sehr zu gefallen, dass sie nun etwas mehr ausgefüllt war als nur mit meinem Daumen. Vor allem gefiel es ihr, als ich den Doppel-Dildo nun zunächst langsam, dann immer schneller auf und ab bewegt, sie also damit vögelte. Und der Gipfel schien es für sie zu sein, als ich gleichzeitig mit zwei Fingern wieder an ihre Clit zurückkehrte. Sie drehte beinahe durch, und das Kettenklirren dröhnte mir schon richtig in den Ohren. Lange würde es nicht mehr dauern, bis sie kam, und ich musste gut vorbereitet sein und den Moment genau abpassen. Das ist allerdings längst nicht so schwer, wie es klingt, denn bei meiner Freundin kündigt sich ein Höhepunkt zuerst dadurch an, dass ihr Körper ganz steif wird, weil sich alle Muskeln anspannen, dann schreit sie regelrecht auf, bockt wie ein wild gewordener Stier – wenn die Fesseln sie nicht halten würden, und dabei werden sie manchmal bis zum Äußersten gedehnt, würde sie dabei glatt vom Bett fallen -, und anschließend sackt sie keuchend zurück aufs Bett und in ihre Fesseln. Irgendwo mitten in diesem Ablauf musste ich tätig werden.
Ich entschloss mich, es in dem Augenblick des Steifwerdens zu versuchen, denn wenn sie erst einmal sich aufzubäumen begann, bekam ich das, was ich plante, vielleicht nicht mehr hin. Interessanterweise dehnte sich während der Kurve ihrer Erregung nicht nur ihre Vagina, sondern auch ihr Poloch, wie ich deutlich sehen und spüren konnte. Als sich nun alle ihre Muskeln anspannten, bog ich den Doppel Dildo nach hinten, legte das dünne, nachgiebige Ende auf ihre Rosette – und drückte so fest und so lange, bis es ein kleines Stückchen hineinglitt, dann noch ein Stückchen, und noch eines. In das lustvolle Stöhnen meiner Freundin mischte sich nun zwar etwas wie Protest, aber sie war viel zu weit fortgeschritten, als dass dies den Orgasmus aufgehalten hätte. Als sie kam, schaffte ich es, ihr das Analteil vom Doppeldildo noch ein Stück tiefer in den After zu schieben, und als sie sich erschöpft zurücksinken ließ, hatte sie ihn schon ziemlich weit im Arsch drin. Sie behauptet zwar, sie hätte mir das übel genommen, dass ich sie so überrumpelt hatte. Aber es schien ihr doch gut genug gefallen zu haben, dass wir es seitdem noch einige Male so gemacht haben. Und irgendwann werde ich sie auch direkt